Stahlhallen kaufen und mieten: Angebote vergleichen

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Stahlhallen: Das müssen Sie vor Kauf und Miete wissen

Stahlhalle von InnenAus Industrie und Landwirtschaft sind sie nicht wegzudenken. Stahlhallen sind ein echter Wirtschaftsmotor mit geringen Kosten, einer kurzen Bauzeit und einer langen Lebensdauer. Welche Arten von Hallenbau es gibt, Kosten und was es für Bauherren zu beachten gibt.

Zunächst einmal lassen sich Hallen aus Stahl hinsichtlich ihrer Ausbaustufe unterscheiden. Das Repertoire reicht von einfachen Unterständen bis hin zu voll isolierten Systemhallen. Grundsätzlich gibt es drei Grundtypen, die in zahlreichen verschiedenen Ausprägung gebaut werden können:

  • Schattenhallen: Dabei handelt es sich mehr um einen Unterstand als um eine richtige Halle. Eine Schattenhalle besteht aus einer seitlich offenen Stahlkonstruktion, über die häufig ein Dach aus Polyethylen gespannt wird. Sie dient beispielsweise als Unterstand für Pflanzen in Baumschulen oder als Außenverkaufsfläche von Baumärkten.
  • Schutzhalle: Sie bieten die nächst höhere Ausbaustufe der Stahlhalle. Im Gegensatz zur Schattenhalle sind Schutzhallen weitestgehend geschlossen und verfügen über Seitenwände. Über eine Isolierung verfügen sie jedoch nicht, weshalb sie auch als Kalthalle Bezeichnung finden. Es gibt sie als Wetterschutz-, Lärmschutz- und Umweltschutzhallen.
  • Vollisolierte Stahlhallen: Darunter fallen Systemhallen mit vollständiger Wärmeisolierung und häufig auch einem eigenen Heizungssystem. Sie dienen zum Beispiel als Gebäude für Supermärkte oder Sporthallen.

Über unseren Konfigurator haben Sie die Möglichkeit, die von Ihnen gewünschte Systembauweise anzugeben und unverbindlich Angebote verschiedener Hersteller zu erhalten.

Was kostet ein Stahlhallenbau?

Einfache Stahlkonstruktionen in Form einer Schattenhalle gibt es schon ab unter 100 Euro pro Quadratmeter. Eine wärmegedämmte Fertighalle aus Stahl hingegen kostet etwa 300 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen Kosten für Fenster, Türen und andere Zugänge wie beispielsweise Rolltore. Ebenso kann die Installation einer Hallenheizung erforderlich sein.

Ein weiterer Kostenblock besteht in der Bodenplatte. Gerade Industriehallen verfügen häufig über besondere Anforderungen hinsichtlich Brandschutz, was das Fundament angeht. Eine Bodenplatte aus Beton schlägt mit etwa 70 Euro pro Quadratmeter zu Buche.

Auch Schneelastgrenze des Daches nimmt entscheidenden Einfluss auf den Preis einer Stahlhalle. Soll das Dach einer Schneelast von 2,2 kN je Quadratmeter standhalten, kostet es etwa 3 Prozent mehr als bei einer geringen maximalen Schneelast von 0,85 kN.

Da die Preise von Metall und damit auch Stahl mitunter erheblichen Schwankungen unterliegen, variieren die Preise. Über unsere Angebotsanfrage lassen sich verschiedene Hallentypen konfigurieren und aktuelle Angebote von verschiedenen Herstellern einholen.

Bauzeit und Aufbau

Eine Stahlhalle besteht aus mehreren Bauelementen, die Anbieter bereits vorgefertigt zum Baugrundstück liefern. Da die einzelnen Bauteile im Vergleich beispielsweise zu Betonhallen über ein geringes Gewicht verfügen, spricht man auch von Leichtbauhallen. Das geringe Gewicht vereinfacht den Transport und Aufbau. Selbst mehrere hundert Quadratmeter große Systemhallen lassen sich so in weniger als einer Woche errichten. Hinzu kommt die Zeit für den Innenausbau und die Trocknungszeit für die Bodenplatte.

Anbieter für Systemhallen

In Deutschland gibt es zahlreiche national und international tätige Bauunternehmen für Systemhallen. Viele davon haben sich innerhalb des Stahlhallenbaus auf ein Segment wie beispielsweise Industrie-, Lager- oder Landwirtschaftshallen spezialisiert. Bei der Auswahl des passenden Anbieters gilt es neben der Spezialisierung vor allem auf Referenzobjekte zu achten.

Um Kosten zu sparen, setzen einige Bauherren auf Stahlhallen aus Polen. Aufgrund eines niedrigeren Lohnniveaus hier und in anderen osteuropäischen Staaten wie Tschechien sind die Produktionskosten dort geringer. Auch einige deutsche Anbieter produzieren ihre Stahlkonstruktionen in Polen. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie hier jedoch darauf achten, dass das Unternehmen über glaubwürdig Referenzen verfügt. Ebenso sollte der Service des Anbieters Ihre Unternehmenssprache sprechen.

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