Mobilheim winterfest kaufen: Anbieter & Modelle Vergleich

Mobile Häuser als Erstwohnsitz liegen im Trend. Und so gibt es immer mehr Eigentümer, die ein winterfestes Mobilheim kaufen. Dieses ist ganzjährig bewohnbar und bildet eine günstige und flexible Alternative zum feststehenden Bungalow. Welche Arten von winterfesten Mobilheimen es gibt, was sie kosten und was Eigentümer sonst noch wissen müssen.

Mit dem Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses binden sich Menschen dauerhaft an einen Wohnort. In einer Zeit, in der Flexibilität zu den großen Anforderungen an die Gesellschaft gehört, bietet das für immer weniger Menschen eine Option. So setzen Eigentümer zunehmend auf ein mobiles Haus. Wer ein winterfestes Mobilheim kaufen möchte, kann heute auf eine Bandbreite verschiedener Modelle und Anbieter zurückgreifen. Hier einige Beispiele vom Modulhaus bis hin zum Tiny House auf Rädern:

Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
150.000€
eco-c3

Zimmer: 4m²: 56

Bungalow, Containerhaus, Mobilheim, Modulhaus

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
199.000€
premium mccube

Zimmer: 5m²: 100

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
99.000€
eco a1

Zimmer: 3m²: 29

Bungalow, Containerhaus, Mobilheim, Modulhaus, Tiny House

Wie Sie Ihr Mobilheim winterfest machen

Doch was unterscheidet eine temporäre Unterkunft wie ein mobiles Ferienhaus für den Sommer von einem winterfesten Mobilheim, das Eigentümer ganzjährig nutzen können? Um als winterfest zu gelten, sind folgende Merkmale entscheidend:

  • Eine Heizung: Aus Platzgründen setzen die meisten Mobilwohnheime auf elektrische Heizungen wie Infrarotheizungen. Diese kommen ohne eine Therme oder einen Boiler aus wie Öl- oder Gasheizungen, sondern wandeln den Strom aus der Steckdose in Wärme um. Nachteil ist, dass der Strom meist aus fossilen Quellen wie Kohle gewonnen wird und außerdem zu den teuersten Heizarten pro Kilowattstunde gehört. Deshalb gibt es zunehmend auch Mobilhäuser mit regenerativen Heizungsarten wie Holzöfen oder Solarmodulen.
  • Ausreichende Dämmung: Ein roher Holzbau verfügt in der Regel über eine zu geringe Dämmung, um auch im Winter eine warme Unterkunft zu bieten. Wer ein Chalet oder Mobilheim winterfest kaufen möchte, sollte auf eine ausreichende Isolierung achten. Das gilt für die Wände, das Dach und den Unterboden. Es empfiehlt sich, Wasserrohre durch eine Rohrisolierung zusätzlich zu dämmen, damit diese nicht einfrieren. Dabei hilft es auch, die Rohrleitungen außerhalb nicht zu nahe an der Oberfläche zu vergraben. Als Richtlinie gilt hier eine Tiefe von einem Meter.
  • Winterfeste Türen und Fenster: Bei reinen Sommerhäusern sind Türen und Fenster oft schlecht isoliert. Dabei geht gerade hier ein Großteil der Wärme verloren. Bei einem winterfesten Mobilheim empfiehlt es sich Eigentümern, auf Isolierverglasung zu setzen.

Was kostet ein mobiles Haus als Erstwohnsitz

Grundsätzlich sind Häuser für ganzjähriges mobiles Wohnen teurer als ein mobiles Sommerhaus. Das liegt an dem zusätzlichen Bauaufwand, der dem Mobilheim Hersteller für Dämmung und Heizung entsteht. Der genaue Preis hängt immer auch von der Art der mobilen Unterkunft ab. Ein Tiny House, ein kleines Haus auf Rädern mit 25 qm, gibt es schlüsselfertig und winterfest bereits ab 30.000 Euro. Für ein klassisches Mobilheim oder Chalet müssen Eigentümer bei winterfesten Modellen neu mit Preisen zwischen 1.200 und 2.000 Euro pro Quadratmeter rechnen. Die angegebenen Preise beziehen sich lediglich auf das Wohnmobilheim selbst ohne Grundstücksfläche. Mit Stellplatz beispielsweise auf einem Campingplatz oder Grundstück steigen die Kosten entsprechend.

Für ein Modulhaus oder Bungalow ohne feste Bodenplatte fallen Kosten von etwa 1.500 bis 2.000 Euro für schlüsselfertige Modelle an. Sparpotenziale ergeben sich durch den Kauf eines gebrauchten Mobile Homes. Wer ein winterfestes Mobilheim gebraucht kaufen möchte, kann etwa 20 bis 30 Prozent gegenüber einem Neukauf sparen. Um zu sparen ziehen viele Interessanten auch einen Kauf von Hausmodellen aus Polen in Erwägung. Grundsätzlich gibt es auch im außereuropäischen Ausland seriöse Anbieter. Jedoch kann die Sprache eine Barriere darstellen ebenso wie die handwerkliche Qualität. Wer ein Mobilhaus aus Polen kaufen möchte, sollte sich deshalb vorab eindringlich die Seriosität des Anbieters prüfen, sich Musterhäuser zeigen lassen und Referenzkunden anfragen.

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