Mobilhaus: Was Sie wissen müssen

Ein Mobilhaus kann an nahezu jedem beliebigen Ort aufgebaut werden und bietet Ihnen eine hohe Flexibilität. Auf dem Markt werden zahlreiche unterschiedliche Bauformen – beispielsweise Containerhäuser, Zirkuswagen und Bungalows – angeboten. Bevor Sie Mobilhäuser kaufen, müssen Sie sich über den geplanten Verwendungszweck und die Anforderungen im Klaren sein. Zudem müssen alle gesetzlichen und baurechtlichen Vorschriften bedacht werden.

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
99.000€
premium mccube

Zimmer: 5m²: 100

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
150.000€
mc cube eco 1

Zimmer: 4m²: 57

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
99.000€
eco a1

Zimmer: 3m²: 37

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Mobilhäuser für Familien

Ein Mobilhaus für Familien muss über einen angemessenen Wohnraum sowie eine ausreichende Anzahl an Zimmern verfügen. Es kann sich um ein kleines Wochenendhaus oder um einen dauerhaften Wohnsitz handeln. Für den Campingplatz oder die Garten-Wohnanlage ist ein Zigeunerwagen, ein Bauwagen oder ein Wohncontainer eine gute Entscheidung. Ein mobiles Holzhaus vereinen Nachhaltigkeit mit einer soliden Bauweise und einem angenehmen Wohnklima.

Mobilhäuser für Studenten und Singles

Für Studenten ist ein Wohncontainer eine gute Investition. Die rund 20 bis 30 m² großen Module können übereinander gestapelt werden, Treppen führen zu den einzelnen Bereichen. Ein Bungalow in Form eines kleinen Fertighauses ist ebenfalls eine wunderbare Wohnmöglichkeit. Die kleinen Häuser werden oftmals schlüsselfertig in nur einem Arbeitstag aufgestellt. Achten Sie bei den Kaufpreisen darauf, ob die Transportkosten und die Kosten für das Aufstellen bereits enthalten sind.

Mobilhäuser für Senioren

Ein Bungalow ist ein Gebäude mit nur einem Geschoss. Die Modulheime können mit wenig Aufwand rollstuhlgeeignet beziehungsweise barrierefrei gestaltet werden. Mobile Häuser in Form von Containergebäuden oder als Modulhaus aus Holz werden gerne in Feriengebieten genutzt. Sie dienen während der Zeit der Berufstätigkeit als Zweitwohnsitz für den Urlaub und werden später dauerhaft bezogen. Die Vermietung stellt während der nicht-genutzten Zeit eine lukrative Einnahmequelle dar.

Vorteile und Nachteile von mobilen Häusern

Vorteile der mobilen Häuser:

  • Die Bauzeit verkürzt sich auf wenige Stunden.
  • Die Gebäude werden schlüsselfertig übergeben und sind direkt bezugsfertig.
  • Die Kosten sind gut planbar, Überraschungen beim Bau werden vermieden.
  • Die Häuser können beim Umzug mitgenommen und an einem neuen Standort wieder aufgebaut werden.

Nachteile der mobilen Häuser:

  • Die mobilen Häuser werden auf ebenen Flächen ohne einen Kellerunterbau aufgestellt.
  • Es sind zwar Wohnflächen von 200 oder mehr Quadratmeter möglich, in diesem Fall werden jedoch entweder mehrere einzelne Module übereinandergestapelt oder nebeneinander positioniert. Die Zeit für den Aufbau und Abbau erhöht sich.

Mit welchen Kosten muss ich bei einem Mobilhaus rechnen?

Für nahezu jedes Budget lässt sich das passende mobile Heim finden. Ein Zigeunerwagen ist als „Neuwagen“ bereits für rund 12.000 Euro erhältlich. Gebrauchte Varianten kosten 3.000 Euro in einfachen Ausführungen. Komfortable Modulhäuser mit Wohnflächen von 60 qm werden in energiesparender Bauweise und mit Parkettböden für unter 100.000 Euro verkauft. Die Preise reichen für größere Wohnflächen bis zu 220.000 Euro, wobei Sie in diesem Fall von einer überdachten Terrasse und anderen Annehmlichkeiten profitieren.

Die baurechtlichen Vorschriften für die Mobilheime

Für ein privat genutztes Mobilhaus sind die Landesbauverordnungen entscheidend. In der Regel müssen Sie einen Bauantrag bei den örtlichen Behörden stellen. Möchten Sie ein mobiles Haus für die berufliche Tätigkeit, beispielsweise als Verkaufscontainer, nutzen, dann müssen Sie unter anderem die Gewerbeordnung und die Feuerschutzverordnung beachten.