GartenschuppenVom Spaten über Blumenerde bis hin zum Rasenmäher – Für den Unterhalt eines Gartens fallen allerlei Utensilien an. Um diese sicher zu verstauen, bietet sich ein Gartenschuppen an. Letzteren gibt es in verschiedenen Ausführungen und aus verschiedenen Baustoffen wie Holz, Metall oder Kunststoff. Welches Material sich wann lohnt und die beliebtesten Häuschen ihrer Kategorie laut Kundenerfahrungen in der Übersicht.

Die wohl entscheidendste Frage vor dem Kauf eines Gartenschuppens ist die nach dem Material. Bevor wir weiter unten auf die Vor- und Nachteile verschiedener Baustoffe eingehen, hier zunächst eine Auswahl der meist verkauften Modelle mit der höchsten Kundenzufriedenheit:

Schuppen

Eckdaten

Juskys Schuppen aus Metall:

Juskys Fahrradgarage

  • Preis ab 219 €
  • Verschiedene Größen von M bis XXL
  • Bodenplatte aus Metall

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SVITA P100 Gerätehäuschen aus Metall

  • Preis ab 180 Euro
  • Mit Schiebetür
  • Bausatz aus Stahl
  • Belüftung durch integriertes Gitter

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Weka Holzschuppen

Weka Mehrzweckbox für Fahrräder

  • Preis ab 379 Euro
  • Mit Doppeltür
  • Inkl. Regal

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Keter Gerätehaus

Keter Geräteschuppen

  • Preis ab 526 Euro
  • Bestseller
  • Mit Fenster

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Preislich bewegen sich die mobilen Bauten zwischen 300 und 700 Euro. Für diesen Preis erhalten Käufer, dann einen Bausatz aus Fertigteilen. Für individuell angefertigte Holzhäuschen von einer Schreinerei fallen höhere Kosten an.

Die Qual der Wahl: Holz, Metall oder doch lieber Kunststoff?

Wie so oft gilt auch hier, dass sich diese Frage pauschal nicht so leicht beantworten lässt. Je nach Anwendung und Geschmack eignen sich verschiedene Baustoffe:

  • Holz: Der Naturbaustoff ist immer dann eine gute Wahl, wenn Eigentümer Wert auf Nachhaltigkeit legen. So wachsen Bäume nach und binden zudem noch CO2. Zudem hat Holz den Vorteil, dass es atmungsaktiv ist und so ein schonendes Klima im Inneren schafft. Nachteil ist, dass es regelmäßig gestrichen und mit Pflegemittel behandelt werden muss. Andernfalls verliert der Holzschuppen schnell seine ansprechende Optik.
  • Metall: Hier kommt meist Aluminium, Stahl oder Blech zur Anwendung. Metall ist dabei stabil, jedoch weniger pflegeintensiv als Holz. Es bietet somit eine gute Lösung für alle, die ihren Gartenschuppen nicht alle paar Jahre neu streichen möchten.
  • Kunststoff: Kunststoff ist weniger stabil als Holz und Metall, weshalb es zumeist für eher kleinere Modelle Verbreitung findet. Hinzu kommt, dass sich im Inneren schnell die Hitze staut. Dafür sind Geräteschuppen aus Kunststoff in der Regel die günstigste Option.

Baugenehmigung: Brauche ich sie?

Welche Gebäude eine Baugenehmigung erfordern regelt die Landesbauordnung (LBO) eines jeden Bundeslandes. Aufgrund ihrer Geringfügigkeit sind Gartenschuppen in den meisten Bundesländern genehmigungsfrei.

Wichtig ist, dass Genehmigungsfreiheit hier lediglich bedeutet, dass das Bauamt für das Aufstellen kein eigenes Prüfverfahren einleitet. Dennoch müssen Eigentümer hier Vorschriften einhalten. Diese sind in dem Bebauungsplan für das Grundstück definiert. Er schreibt vor wie Bauten auszusehen haben und der Eigentümer ist verpflichtet, dies einzuhalten.

Viele nehmen es hier allerdings nicht so genau und auf Deutschlands Grundstücken steht eine hohe Dunkelziffer an Schwarzbauten. Kleinere Gebäude wie Fahrradschuppen, Gerätehäuser und Holzhütten fliegen für die Bauämter oft unter dem Radar, solange sie kein Nachbar meldet. Sollte es jedoch zu einer Prüfung kommen, drohen Bußgelder und der Abriss des Schuppens.

Sicherer Stand durch das passende Fundament

Ein Betonfundament ist mit 120 Euro pro Quadratmeter verhältnismäßig teuer, ist für einen Gartenschuppen jedoch meist nicht erforderlich. So reicht es in der Regel aus, den Boden zu ebnen. Der Stand lässt sich weiter verbessern, indem man den Untergrund mit einer Rüttelplatte verdichtet.

Im Lieferumfang der meisten Modelle enthalten ist dann eine Bodenplatte aus Holz, Metall oder Kunststoff, die dann als Untergrund dient.

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