Ein Fahrradschuppen bietet eine schnell installierte und kostengünstige Alternative zur Garage. Hierbei ist zwischen einfachen Fahrradboxen und begehbaren Hütten zu unterschieden. Bei einer Fahrradbox handelt es sich um einen meist hüfthohen Bau, der dem Schutz des Fahrrads vor Wind, Wetter und Dieben dient. Von einem Fahrradschuppen hingegen spricht man zumeist bei einer begehbaren Hütte. Der Platz reicht zumeist aus, um hier noch weitere Gegenstände zu lagern.

Fahrradschuppen lassen sich als Anbau an ein Haus oder als separates, freistehender Bau errichten. Im Folgenden eine Übersicht über Fahrradgaragen, die über sehr gute Kundenerfahrungen verfügen. Die Preise für einen Fahrradunterstand liegen je nach Größe und Bauweise zwischen 300 und 1.000 Euro:

Schuppen

Eckdaten

Juskys Schuppen aus Metall:

Juskys Fahrradgarage

  • Preis ab 219 €
  • Verschiedene Größen von M bis XXL
  • Metall Fundament

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SVITA P100 Häuschen aus Stahl

  • Preis ab 180 Euro
  • Mit Schiebetür und Belüftungsgitter
  • Bausatz zum selbst bauen

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Weka Holzschuppen

Weka Mehrzweckbox für Fahrräder

  • Preis ab 379 Euro
  • Mit Doppeltür
  • Inkl. Regal für z.B Fahrradhelme

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Tepro Duramax Fahrradbox

Tepro Duramax aus Stahlblech

  • Preis ab 495 Euro
  • aus Stahl
  • Abschließbar
  • Platz für 4 Fahrräder

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Bausatz und Fertigmodul

Es besteht die Möglichkeit, ein fertig montiertes Modul zu kaufen oder einen Bausatz. Bei einem Bausatz erhalten Eigentümer das benötigte Material und übernehmen den Bau des Schuppens selbst. Da die Fertigbauteile meist weitestgehend vormontiert sind, gestaltet sich der Aufbau üblicherweise unkompliziert. Käufer sollten jedoch vorab prüfen, ob sie über das nötige Werkzeug verfügen.

Eigenschaften verschiedener Baumaterialien

Die Auswahl des Materials ist vor allem auch Geschmackssache. Eigentümer sollten sich jedoch auch über die verschiedenen Eigenschaften bewusst sein:

  • Holz: Holz besitzt einen ursprünglichen, gemütlichen Charakter. Das und seine gute Ökobilanz als nachwachsender und klimaneutraler Rohstoff machen es so beliebt. Auf der anderen Seite benötigt eine Holzhütte allerdings wesentlich mehr Pflege als solche aus Metall oder Kunststoff.
  • Metall: In der Regel kommt bei Fahrradschuppen Stahl oder Aluminium zum Einsatz. Diese sind im Vergleich zu Holz wesentlich pflegeleichter. Eine beliebte Möglichkeit Fahrräder unterstellen bieten auch Garagen Container in Form von ausrangierten Überseecontainern.
  • Kunststoff: Fahrradunterstände aus Kunststoff verfügen über die günstigsten Preise. Dafür sind sie jedoch auch weniger robust und sind meist weniger repräsentativ als ein Metall- oder Holzschuppen.

Wichtige zu wissen: Erfordert das Aufstellen eine Genehmigung?

Alles, was auf deutschem Boden errichtet wird, unterliegt gesetzlichen Vorschriften. Diese Vorschriften sind in der Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes festgelegt.

Bauten, die nicht dem Wohnen oder Verkauf dienen, keine Heizung besitzen und eine bestimmte Grundfläche nicht überschreiten, sind genehmigungsfrei. Eine Fahrradgarage gehört in der Regel dazu.

Doch Achtung: Genehmigungsfrei heißt nicht, dass das Aufstellen keinen Vorschriften unterliegt. Es bedeutet lediglich, dass Eigentümer keinen Bauantrag bei der zuständigen Behörde stellen müssen. Sie sind hingegen selbst in der Pflicht, die regionalen Vorschriften zu prüfen und einzuhalten.

Diese Vorschriften regelt der Bebauungsplan. Darin sind Punkte enthalten, wie die äußere Erscheinung und Abstände zu Nachbargrundstücken. Um zu klären, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist und welche Vorschriften gelten, hilft oft ein Anruf beim zuständigen Bauamt oder der Gemeinde.

Benötigt ein Fahrradunterstand ein Fundament?

Bei den meisten Fahrradschuppen handelt es sich um mobile Kleinbauten. Ein Fundament ist bei kleinen Modellen für bis zu 4 Fahrräder oft nicht erforderlich. Meist reicht es aus, den Boden zu ebnen und mit einer Rüttelplatte zu verdichten. Bei großen Modellen sorgt ein Fundament für den richtigen Stand. Dabei kommt zumeist ein Plattenfundament oder Streifenfundament zum Einsatz.

Welche Größe die passende ist

Hersteller geben normalerweise an, für wie viele Fahrräder sich ihr Produkt eignet. Grob lässt sich pro Fahrrad mit einer Breite von 50 cm und einer Länge von 200 cm rechnen. Demnach ergibt sich pro Fahrrad eine Grundfläche von einem Quadratmeter. Für drei Fahrräder wären demnach mindestens drei Quadratmeter erforderlich.

Weitere mobile Bauten:

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