Blockhaus kaufen: Schritt für Schritt zum passenden Modell

Blockhäuser werden in vielen verschiedenen Bauarten und Größen angeboten. Ihr Vorteil liegt in der ausgeglichenen Ökobilanz und der Langlebigkeit. Als nachwachsender und natürlicher Rohstoff ist Holz die ideale Lösung für den Bau von Häusern. Viele Hausherren entscheiden sich für einen Anstrich des Holzhauses, dieser ist jedoch nicht zwangsläufig notwendig. Das Blockhaus ist im Allgemeinen mehrere Jahrhunderte lang nutzbar, da eine natürliche Versiegelung vonstatten geht. Die Bewohner wissen das gute Wohnklima zu schätzen, welches auf der offenen Diffusion beruht. Die Luftfeuchtigkeit wird auf rund 40 Prozent gehalten, wodurch sich die Anfälligkeit für Infekten reduziert, Schimmelbildung vermieden wird und das Wohlbefinden steigt.

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
99.000€
premium mccube

Zimmer: 5m²: 100

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
150.000€
mc cube eco 1

Zimmer: 4m²: 57

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Büro, Erstwohnsitz, Zweitwohnsitz
99.000€
eco a1

Zimmer: 3m²: 37

Bungalow, Mobilheim, Modulhaus

Beachten Sie die Aufbauzeiten

Wer Blockhäuser kaufen möchte, der muss sich zunächst für ein geeignetes Modell entscheiden. Werden die einzelnen Elemente des Holzhauses fertig montiert geliefert, verkürzt sich die Bauzeit. Ein kleines Blockhaus kann in einem Bauteil ausgeliefert werden, von Montagevorrichtungen abgesehen. Durch diese Vorgehensweise ist das Mini-Blockhaus in weniger als einem Arbeitstag aufgestellt.

Die Preise für Blockhäuser

Einfache Bungalow Ausführungen mit wenigen Zimmern sind für rund 60.000 Euro erhältlich. Nach oben sind naturgemäß keine Grenzen gesetzt, da Sie mehrere Stockwerke, Luxusvarianten und vieles mehr realisieren können. Berücksichtigen Sie, ob in den angegebenen Preisen die Kosten für die Anlieferung und das Aufstellen enthalten ist. Die Angabe ist „schlüsselfertig“ ist eine anzustrebende Option, welche Ihnen Sicherheit bietet. In anderen Fällen kann es aus Kostengründen vorteilhaft sein, den Transport und die Montage selbst zu organisieren, um Kosten einzusparen.

Baugenehmigung einholen

Dienen die Blockhäuser dem Wohnzweck, dann ist eine Baugenehmigung erforderlich. In allen anderen Fällen, beispielsweise als Gartenhaus oder als Geräteschuppen, können regionale Besonderheiten vorliegen. In den Landesbauverordnungen der Länder erfahren Sie, ob Sie eine Baugenehmigung benötigen oder ob das Vorhaben anzeigepflichtig ist. Die Bauämter geben hierzu in der Regel Auskunft. Würden Sie Vorschriften nicht beachten, dann drohen Strafen sowie die Verpflichtung zum Rückbau.

Die Dämmung berücksichtigen

Verfügt ein Blockhouse über eine gute Dämmung, sinken die Energiekosten. Wie bei jedem Hausbau müssen Sie daher auch bei Blockhäusern auf die Energiewerte achten. Ein kleines Blockhaus mit einer Grundfläche von rund 40 m² sollte durchschnittliche Heizkosten von rund 40 Euro bis 50 Euro pro Monat verursachen. Das eigene Heizverhalten und die gewünschte Temperatur sind zu beachtende Einflussfaktoren.

Das Grundstück auswählen

Blockhäuser in Modulbauweise können an nahezu jedem beliebigen Ort aufgestellt werden. Der Boden muss ebenerdig sein beziehungsweise durch entsprechende Arbeiten präpariert werden. Die Lage und die Umgebung tragen bei Immobilien entscheidend zum Wert bei.

Der Verwendungszweck für die Blockhäuser

Block-Häuser können dauerhaft oder zeitweise bewohnt werden. Dementsprechend muss der Komfort bei der Innenausstattung berücksichtigt werden. Möchten Sie das Haus überwiegend in den warmen Sommermonaten nutzen, dann kann eine einfache Heizungsanlage, beispielsweise eine Elektroheizung, installiert werden. Die Energiekosten sind im Winter zwar höher – Da die Heizung jedoch wenig genutzt wird, rentiert sich die Wahl durch die reduzierten Installationskosten. Ist eine Nutzung als Ferienhaus für Touristen geplant, so können Sie durch eine Sterne-Zertifizierung des Deutschen Tourismusverbandes die Vermietung optimieren und Gäste im Vorfeld von der Qualität überzeugen.